Sunday, January 20, 2019

RotorWay Exec 162F, HB-YKJ: Fatal accident occurred August 24, 2019 between Herisau and Hundwil, AR, Switzerland


https://www.sust.admin.ch

NTSB Identification: CEN19WA285
14 CFR Unknown
Accident occurred Saturday, August 24, 2019 in Herisau, Switzerland
Aircraft: Rotorway EXEC 162F, registration:
Injuries: 1 Fatal, 1 Serious.

The foreign authority was the source of this information.


On August 24, 2019, about 1400 universal coordinated time, a Rotorway Exec 162F helicopter, Swiss registration HB-YKJ, was destroyed when it crashed in a meadow during an autorotation and caught fire, about 3 miles south of Herisau, Switzerland. The pilot was fatally injured, and the passenger sustained serious injuries.


The accident investigation is under the jurisdiction and control of the government of Switzerland. This report is for information purposes only and contains only information released by or obtained from the Swiss Transport Investigation Safety Board (STSB).


The NTSB has appointed a U.S. Accredited Representative to assist the STSB investigation under the provisions of ICAO Annex 13.


Further information pertaining to this accident may be obtained from:

Swiss Transport Investigation Safety Board (STSB)
3003 Bern, Switzerland
Tel. +41 58 466 80 79
Fax +41 58 466 33 01
Website: https://www.stsb.admin.ch




Ein Helikopter ist bei Herisau abgestürzt. Der Notruf ging laut der Kantonspolizei um 16 Uhr ein. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stand das Wrack in Flammen. Die Feuerwehr hat den Brand mittlerweile gelöscht.


Bei dem Absturz kam ein Mann, 59 Jahre alt, ums Leben. Eine Frau, 56 Jahre alt, wurde schwer verletzt. Sie wurde per Rega ins Spital gebracht», sagt Ueli Frischknecht von der Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden zu BLICK. Die beiden Passagiere sind im Kanton Thurgau wohnhaft. Sie wurden durch einen Augenzeugen aus dem Wrack geborgen.


Nach ersten Erkenntnissen war der Helikopter in Uerenbohl bei Sulgen/TG gestartet und flog Richtung Alpstein, als der Absturz passierte. Zum Unfallhergang kann der Kapo-Sprecher noch nichts sagen. Es handelt sich um einen privaten Helikopter. Die Absturzstelle befindet sich zwischen Herisau und Hundwil AR in der Nähe der Steblenstrasse. Die Ermittlungen erfolgen unter der Leitung der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST). 


Eine Augenzeugin zu BLICK: «Regelmässig fliegen über mein Haus Helikopter, aber dieses Mal war alles anders. Er flog ganz tief und machte komische laute Knatter-Geräusche.» Die Anwohnerin weiter: «So etwas habe ich noch nie gesehen. Der Pilot hatte grosse Probleme den Helikopter gerade zu halten, suchte offenbar nach einer Landemöglichkeit.


https://www.blick.ch





Am Samstagnachmittag ist bei der Örtlichkeit Burg in der Nähe von Herisau ein Helikopter abgestürzt. Wie die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mitteilt, ist beim Absturz ein 59-jähriger Thurgauer ums Leben gekommen. Eine 56-jährige Thurgauerin wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Die beiden Thurgauer wurden von einer Drittperson aus dem Wrack befreit.


Der Helikopter ist am Samstag um etwa 16.00 Uhr abgestürzt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hat der Helikopter gebrannt. Die Feuerwehr konnte das Feuer jedoch rasch löschen. Offenbar ist der Helikopter in Uerenbohl bei Sulgen im Kanton Thurgau gestartet. 


Die Absturzursache ist zur Zeit noch unklar. Die Leitung der Untersuchungen hat die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST übernommen.



https://www.toponline.ch




Am Samstagnachmittag ist in Herisau ein Helikopter abgestürzt. Ein 59-jähriger Mann ist verstorben, eine 56-jährige Frau wurde schwer verletzt. Dass die beiden Insassen überhaupt aus dem brennenden Helikopter geborgen werden konnten, ist einer heran eilenden Drittperson zu verdanken. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, kümmerte sie sich um Reanimation und Betreuung.

Beim verunfallten Helikopter handelt es sich laut der Ausserrhoder Kantonspolizei um einen Privat-Helikopter. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist dieser in Uerenbohl bei Sulgen im Kanton Thurgau gestartet und war in Richtung Alpstein unterwegs.

Laut Augenzeugen soll der Heli gebrannt haben beim Absturz.

Im Einsatz standen unter anderem rund 50 Angehörige der Feuerwehr, 10 Kantonspolizisten sowie 3 Mitglieder des Rettungsdienstes. Der Notruf ging um 16 Uhr ein.

Die Absturzstelle befindet sich zwischen Herisau und Hundwil, im Gebiet Saum. Ein Nachbar berichtet, dass der Helikopter vor dem Absturz sehr tief über den Bäumen geflogen sei. Auffällig waren auch die Geräusche. Es habe «geschnattert», sagte der Herisauer.

Die Unfallursache sowie de der Hergang des Crashs waren gemäss Ueli Frischknecht, Mediensprecher der Ausserrhoder Kantonspolizei, am Nachmittag vorerst unklar. Ebenfalls stand offen, wie viele Personen beim Absturz involviert waren.

Am Samstagabend orientierte die Kantonspolizei erneut über den Absturz. Sprecher Ueli Frischknecht informierte, dass beim Eintreffen der Rettungskräfte bei der Örtlichkeit Burg das Wrack bereits brannte. Durch die Feuerwehr Herisau konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Die beiden Insassen, ein 59-jähriger Mann und eine 56-jährige Frau, wurden durch eine Drittperson geborgen.

Trotz sofort eingeleiteter Reanimation und Betreuung, verstarb der Mann noch auf der Unfallstelle. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen. Die beiden Passagiere sind im Kanton Thurgau wohnhaft.

https://www.bzbasel.ch

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